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Pension Schöller

Die Gutshofbesitzerin Ludwina Klapproth möchte beim Landfrauen-Kaffee-Kränzchen mit einem verrückten Erlebnis brillieren. Sie hat die Idee, als Gast in einer Soiree in einer Irrenanstalt teilzunehmen. Mit Ihrer Schwester Ida fährt sie nach Berlin und trifft sich dort mit Ihrem Neffen Alfred, der schon längere Zeit in der Großstadt lebt. Ihn will Sie bitten, ihr diesen Wunsch zu erfüllen. Als Gegenleistung will sie Alfred bei der Eröfnung eines eigenen Cafés finanziell unterstützen. Doch Alfred kennt keine Irrenanstalt.

Da er das Geld aber dringend benötigt, plant er mit der Kellnerin Franziska aus seinem Stammcafé, gemeinsam mit der Tante den stadtbekannten Gesellschaftsabend von Frau Schöller in der gleichnamigen Pension Schöller zu besuchen und dabei die dortigen Gäste als Patienten auszugeben.

Ludwina Klapproth erlebt zunächst in dem Café in der Chausseestraße und später im Salon der Pension Schöller eine weltbereisende Wissenschaftlerin, eine Schriftstellerin, einen Major a.D. und einen Schauspieler, der ein sprachliches Problem hat. Der Höhepunkt dieser verrückten Idee gipfelt im Gesellschaftsabend mit weiteren musikalischen Gästen.

Nach der Rückkehr aus dem verrückten Berlin genießen Ludwina und Ida auf Ihrem Gutshof, weit von der Großstadt entfernt, wieder die ländliche Idylle. Zumindest so lange, bis sämtliche Pensionsgäste aus Berlin auf dem Gutshof eintreffen und Ludwina an den Rand des Wahnsinns treiben.